Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung
Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung

Arbeitsstelle für Universitätsgeschichte
"Umschlagplatz Wissen" – das 1907 von Edmund Siemers gestiftete Vorlesungsgebäude auf der Moorweide
© Myriam I. Richter
"Ich möchte für alles in der Welt nicht in der Haut der Hamburger Universitätsgegner stecken." (Werner von Melle)
© Johannes Gerhardt
Edmund Siemers - Kuratoriumsmitglied der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung
© Myriam I. Richter
Werner von Melle - der erste Präsident der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung
© Johannes Gerhardt
"Der erste Brückenschlag zwischen der Kaufmannschaft und der Wissenschaft." (Kurt Sieveking)
© Myriam I. Richter
"Das Verdienst muss stets über den Verdienst gestellt werden.
Hierdurch erklärt sich so manches in meinem Leben." (Edmund Siemers)
Buch des Monats

Diamanten, Dynamit und Diplomatie: Die Lipperts

Als Hamburger Kaufleute trieben die Lipperts seit den 1850er Jahren erfolgreich Handel mit Südafrika. Im Zentrum des Buches steht das Leben dreier Brüder: Ludwig Julius, Wilhelm August und Eduard Amandus Lippert. mehr lesen
Stifter des Monats

Franz Albert Bach (1865-1935)

MIt dem 100-jährigen Jubiläum der Mönckebergstraße wurde der Öffentlichkeit zuletzt 2009 ins Gedächtnis gerufen, wer die Erbauer der großen Kontorhäuser in dieser bemerkenswerten Hamburger Geschäftsstraße gewesen sind. Franz Bach hat ihre Architektur maßgeblich geprägt. mehr lesen
Aktuelles

Diamanten, Dynamit und Diplomatie: Die Lipperts

Mit dem gerade erschienenen 20. Band der Reihe "Mäzene für Wissenschaft" steht ein kleines Jubiläum an. Die neue Publikation wirft einen Blick auf die Brüder Ludwig, Wilhelm und Eduard Lippert. Als Hamburger Kaufleute trieben sie seit Ende der 1850er Jahre erfolgreich Handel mit Südafrika. Drei Hamburger Leben: als Kunstsammler, Stifter, Bauherren, Gutsbesitzer, reich an Kämpfen, Schicksalsschlägen, Niederlagen und Siegen. Und hier erstmals von Henning Albrecht beschrieben

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© Bente Stachowske
Aktuelles

Deutschlandstipendium 2018

Die Universität Hamburg hat am 31. Januar zum vierten Mal ihre Deutschlandstipendien vergeben. Vizepräsidentin Prof. Dr. Jetta Frost überreichte im Erika-Haus des Universitätsklinikums Eppendorf die Auszeichnung an 128 Studierende der Universität, darunter an die Kunsthistorikerin Fanny Weidehaas sowie die Psychologin Laura Emde und die Theologin Carlotta Sophie Reinhardt (zweite von links; auf dem Bild zusammen mit Dr. Ekkehard Nümann und Johannes Gerhardt von der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung). Beide heißen wir als Neustipendiatinnen in dem Programm herzlich willkommen!

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© Romanus Fuhrmann
Aktuelles

Kurt-Hartwig-Siemers-Wissenschaftspreis für Hamburger Forscherin

Für ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse hat Johanna Huchting den mit 30.000 Euro dotierten Kurt-Hartwig-Siemers-Wissenschaftspreis erhalten. Der Vorsitzende des Kuratoriums der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung, Dr. Ekkehard Nümann, überreichte ihr am 27. November die Auszeichnung im Rahmen einer Festveranstaltung in der Handels­kammer Hamburg. Die Zweite Bürgermeisterin und Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung, Katharina Fegebank, nahm an der Preisverleihung teil und würdigte die Verdienste der Preisträgerin.

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Aktuelles

Sokrates in Pöseldorf

Ein "Lehrer mit genialem Profil und Charisma", ein "sprachsensibler Gedächtnisriese", der "Einstein der Kunstgeschichte". – Erwin Panofsky ist als wissenschaftliche Ausnahmefigur in die Geschichte ein­gegangen. Sein Name steht für die Entwicklung und Anwendung einer neuen Methode, der Ikonolo­gie: der Interpretation eines Kunstwerks aus seinem kulturhistorischen Kontext heraus. Wo sich die Kunstgeschichte bisher eher mit Stilkritik und Zuschreibungsfragen beschäftigt hatte, rückten nun große geistesgeschichtliche Horizonte in ihr Blickfeld.

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Aktuelles

Ein Hamburger Industrieller und Netzwerker

Er war ein vielschichtiger Unternehmer mit beeindruckendem Gespür für die industriellen Entwicklungen, ferner ein Netzwerker im privaten wie auch im wirtschaftlichen Kontext. Nun ist die erste Biographie über Julius Carl Ertel erschienen, der als Direktor und später als Alleininhaber einer Kupferhütte in der Kaufmanns- und Handelsstadt Hamburg eine Sonderstellung innehatte. Verfasst hat das Lebensbild Hans Joachim Schröder, veröffentlicht worden ist es als 19. Band in der von der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung herausgegebenen Reihe "Mäzene für Wissenschaft".

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© Romanus Fuhrmann
Aktuelles

Erste Biographie über Wissenschafts-Netzwerker Werner von Melle

Bei ihm liefen im Hamburger Kultur- und Wissenschaftsleben der Jahrhundertwende alle Fäden zusammen. Er war der bedeutendste Wissenschaftsorganisator in der Geschichte der Hansestadt. Nun ist die erste Biographie über Werner von Melle (1853-1937) erschienen. Verfasst hat sie Myriam Isabell Richter für die Reihe "Mäzene für Wissenschaft", die von Ekkehard Nümann für die Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung herausgegeben wird. Mit dem Lebensbild ehrt die Stiftung ihren Begründer, der ihr 30 Jahre, von 1907 bis 1937, als Präsident vorstand. Auf dem Foto: Dr. Ekkehard Nümann (Vorsitzender Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung), Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank und Myriam Isabell Richter.

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© Nicolas Maack
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Hansestädte wie Hamburg - Modell für die Zukunft

Die Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung hat zusammen mit der Edmund Siemers-Stiftung zum dritten Mal den mit 10.000 Euro dotierten Werner-von-Melle-Preis verliehen. Der Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung, Dr. Ekkehard Nümann, überreichte am 27. Oktober dem Philosophen Dr. Julian F. Müller den Preis im Rahmen einer Festveranstaltung in der Handels­kammer.

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© Bente Stachowske
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Deutschlandstipendium 2016

Die Universität Hamburg hat am 26. Januar zum zweiten Mal ihre Deutschlandstipendien vergeben. Im Rahmen der feierlichen Verleihung im Universitäts-Hauptgebäude überreichte Vizepräsidentin Prof. Dr. Jetta Frost die Auszeichnung an 45 Studierende der Universität, darunter die Hydrobiologin Claudia Tschesche und die Sozialökonomin Dalia Marmer (zweite bzw. dritte von links auf dem Foto, zusammen mit dem Vorsitzenden der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung, Dr. Ekkehard Nümann - ganz links -, Elke Weber-Braun, Mitglied des Kuratoriums, und Dr. Johannes Gerhardt, Geschäftsführer).

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Aktuelles

"Hamburgs geistige Zahlungsfähigkeit"

Über Aby und Max Warburg ist schon viel geschrieben worden. Noch niemals wurden jedoch die Biographien der beiden Brüder miteinander verzahnt. Genau dies gelingt Karen Michels in ihrer neuen Publikation, die gerade als siebzehnter Band der von der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung herausgegebenen Reihe "Mäzene für Wissenschaft" erschienen ist.

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© Johannes Gerhardt
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Nacht des Wissens 2015

"geistreich! bunt! und laut!" war das Programm der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung am 7. November bei der Nacht des Wissens im gut gefüllten Erwin Panofsky Hörsaal der Universität Hamburg.

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© Nicolas Maack
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Zwischen Illusion und Schulalltag

Die Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung hat zum 15. Mal den mit 30.000 Euro dotierten Kurt-Hartwig-Siemers-Wissenschaftspreis vergeben. Am 28. Oktober überreichte der Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung, Dr. Ekkehard Nümann, im Rahmen einer Festveranstaltung in der Handelskammer die Auszeichnung an Frau Prof. Dr. Carolin Rotter (37). An der Preisverleihung nahm auch die Zweite Bürgermeisterin und Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung, Katharina Fegebank, teil. Auf dem Foto: Dr. Thomas M. Schünemann (Handelskammer Hamburg), Carolin Rotter, Katharina Fegebank und Ekkehard Nümann.

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Lattmann-Biographie mit Berenberg Preis ausgezeichnet

Am 13. Oktober 2015 erhielt der Historiker Anton F. Guhl den Berenberg Preis für Wissenschaftssprache 2015 für seine Biographie "Johannes August Lattmann. Sozial und liberal im vordemokratischen Hamburger Senat". Die Publikation ist als vierzehnter Band in der Reihe "Mäzene für Wissenschaft" der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung erschienen. 

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Auftakt Deutschlandstipendium an der Universität Hamburg

Die Universität Hamburg hat am 27. Januar die ersten Deutschlandstipendien vergeben. Im Rahmen einer von der Universitäts-Gesellschaft Hamburg und der Edmund Siemers-Stiftung ausgerichteten feierlichen Verleihung im Warburg-Haus überreichte Vizepräsidentin Prof. Dr. Jetta Frost die Auszeichnung an 26 Studierende der Universität, darunter die Hydrobiologin Claudia Tschesche und die Kunsthistorikerin Sophia Grabow (links bzw. rechts auf dem Foto, zusammen mit dem Vorsitzenden der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung, Dr. Ekkehard Nümann).

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"Das Verdienst muss über den Verdienst gestellt werden. Hierdurch erklärt sich so manches in meinem Leben"

Sein Leben ist gleichermaßen mit der hamburgischen, deutschen und transatlantischen Wirtschaftsgeschichte verknüpft. Geradezu idealtypisch verkörpert Edmund Siemers einen Stifter aus dem Großbürgertum. Nun ist die erste Biographie über eine der großen Figuren der Hamburger Kaufmannschaft im Deutschen Kaiserreich erschienen. Das Lebensbild stammt aus der Feder von Johannes Gerhardt, publiziert ist es als sechzehnter Band der von der Hamburgischen Wissen­schaftlichen Stiftung heraus­gegebenen Reihe "Mäzene für Wissenschaft".

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© Nicolas Maack
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Zwischen Klimakollaps in der Sahara und KlimaTeller in der Mensa

Zum zweiten Mal hat die Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung den mit 10.000 Euro dotierten Werner-von-Melle-Preis verliehen. Der Vorsitzende der Stiftung, Dr. Ekkehard Nümann, überreichte die Auszeichnung am 25. August im Rahmen einer Festver­anstaltung im Albert-Schäfer-Saal der Handelskammer Hamburg an Dr. Sebastian Bathiany (32), Postdoktorand am Max-Planck-Institut für Me­teoro­logie in Hamburg.

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Ein Hamburger Kaufmann im Spiegel der Tagebücher seiner Ehefrau

Zusammen mit seinem Bruder Albertus importierte er Guano aus Peru und stieg zu einem der reichsten Kaufleute Hamburgs auf. Trotzdem ist der Name Heinrich Freiherr von Ohlendoff heute nur noch wenigen in der Hansestadt bekannt – Anlass genug, ihm eine Biographie zu widmen. Verfasst hat sie Hans Joachim Schröder, erschie­nen ist sie als fünfzehnter Band der von der Hamburgischen Wissen­schaftlichen Stiftung heraus­gegebenen Reihe "Mäzene für Wissenschaft".

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10 Jahre Wissenschaftsförderung

In den letzten 10 Jahren hat sich bei der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung einiges getan: Eine Schriftenreihe wurde ins Leben gerufen, ein renommierter Wissenschaftspreis neu belebt und die Kooperation mit anderen Stiftungen ausgebaut. Nach über 70 Jahren der Auslagerung hat die Stiftung wieder das ihr von Anfang an zugedachte Zuhause im Hauptgebäude der Universität gefunden.

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Aktuelles

Der erste demokratische Senator in Hamburg

Johannes August Lattmann (1858–1936) spielte eine ganz besondere Rolle in der politischen Kultur Hamburgs. Grund genug, diesem Mann eine Biographie zu widmen. Sie stammt aus der Feder des Historikers Anton F. Guhl, trägt den Titel Johannes August Lattmann. Sozial und liberal im vordemokratischen Hamburger Senat und ist als vierzehnter Band der Reihe "Mäzene für Wissenschaft" erschienen, die von der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung herausgegeben wird.

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Gebürtiger Hamburger und "New Yorks wertvollster Bürger"

"New Yorks wertvollster Bürger" - diesen Ehrentitel hat man Adolph Lewisohn (1849-1938) gegeben. Wie der 1849 in Hamburg geborene Sohn orthodoxer Juden hierzu wurde, dies zeichnet Henning Albrecht in seiner Biographie "Adolph Lewisohn. Kupfermagnat im 'Goldenen Zeitalter'" nach. Erschienen ist sie als dreizehnter Band der Reihe "Mäzene für Wissenschaft" der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung.

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