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Ich habe Deutschland nicht verlassen, ich wurde hinausgedrängt. Aber ich habe die Physik mitgenommen. Otto Stern

Buchreihe | Wissenschaftler in Hamburg
Über Grenzen gehen

Der Hamburger Kunsthistoriker William S. Heckscher (1904-1999, bis 1941 Wilhelm) dachte und betrachtete Bildwerke assoziativ. Er war überzeugt: Das visuelle Denken kommt vor dem begrifflichen Denken. Heckscher hat die innovativen Ansätze der Hamburger Schule der Kunstgeschichte weiterentwickelt und in die Welt getragen. Dabei führte ihn sein Lebensweg von Hamburg und die Niederlande über Großbritannien, Kanada und die USA erneut in die Niederlande und wieder zurück in die Vereinigten Staaten.

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Drei Fragen an …
Karen Michels

Karen Michels, Autorin unseres Bandes Über Grenzen gehen. Wie William S. Heckscher die Hamburger Schule der Kunstgeschichte in die Welt exportierte, im Gespräch mit Ekkehard Nümann, dem Präsidenten der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung.

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© Lennart Selle | v.l.n.r.: Prof. Dr. Markus Kotzur, Prof. Dr. Natalia Filatkina, Dr. Manuela Niehaus, Dr. Ekkehard Nümann und Dr. Miriam Putz
Preis
Einklagbarkeit wirksamer Klimapolitik
Die Juristin Dr. Manuela Niehaus ist mit dem Werner-von-Melle-Preis 2025 für ihre Forschungen über die Rolle nicht-staatlicher Akteure im internationalen Klimarecht ausgezeichnet worden. Ihre Studie Global Climate Constitutionalism "from below", The Role of Climate Change Litigation for International Climate Lawmaking weist dazu neue Wege. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung und der Edmund Siemers-Stiftung wurde Niehaus am 17. Dezember 2025 in der Handelskammer Hamburg überreicht. Beide Stiftungen zeichnen damit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus, die an der Universität Hamburg eine hervorragende Dissertation zu einem gesellschaftlich bedeutsamen Thema verfasst haben.
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Buchreihe | Mäzene für Wissenschaft
"Wer gut schmiert, der gut fährt"

Die gelernten Handels- und Bankkaufleute Leo Stern (1858-1943) und Jacques Sonneborn (1863-1936) bewiesen gleichermaßen unternehmerische Tatkraft, Innovationsfreude und Organisationstalent. Die Cousins aus dem Hessischen erkannten schon früh den steigenden Bedarf an "lubricants" – an technischen Schmierstoffen. 1888 errichteten sie im Hamburger Freihafen eine Fabrik für "mechanische Öle, Fette und Vaseline" und bauten so auf dem Kleinen Grasbrock einen weltweit gefragten Standort für die Veredelung und den internationalen Vertrieb neuartiger Erdölprodukte auf.

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© Joris Schnitzler
Drei Fragen an …
Eva Pietsch
Eva Pietsch, Autorin unseres Bandes Leo Stern und Jacques Sonneborn Gründerunternehmer der Hamburger Mineralölindustrie, im Gespräch mit dem Präsidenten der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung, Ekkehard Nümann.
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© Staatsarchiv Hamburg
Buchreihe | Mäzene für Wissenschaft
Carl Rathjens – Geschichte eines Nonkonformisten

Der Hamburger Geograf Carl Rathjens ist überhaupt erst zu entdecken. Der große und sensible Forscher und Reisende hat in seiner Lebensspanne von der Geburt 1887 in Elmshorn bis zu seinem Tod in Hamburg 1966 das "Jahrhundert der Extreme" (Eric Hobsbawm) durchmessen. 

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Drei Fragen an …
Stefan Buchen

Stefan Buchen, Autor unseres Bandes Carl Rathjens (1887-1966). Geschichte eines Nonkonformisten im Gespräch mit dem Präsidenten der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung, Ekkehard Nümann.

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© Lehmit, Hamburg
Buchreihe | Wissenschaftler in Hamburg
Das Pädagogische ist politisch
Wilhelm Flitner (1889-1990) gehört zu den prägenden Persönlichkeiten der Erziehungswissenschaft im 20. Jahrhundert. Eine Biographie schildert nun sein Wirken an der Universität Hamburg zwischen 1929 bis 1969 und bietet erstmals Einblicke in Flitners bislang unveröffentlichte Tagebücher.
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Drei Fragen an …
Meike G. Werner und Rainer Hering

Meike G. Werner und Rainer Hering, Autoren unseres Bandes Katakombenzeit. Wilhelm Flitner in Hamburg 1929-1969, im Gespräch mit dem Präsidenten der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung, Ekkehard Nümann. 

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