Wissenschaft fördern
in Hamburg - seit 1907.

Impulse geben.
Forschung ermöglichen.
Wissen verbreiten.

Kunst ist da relevant, wo sie eine kritische Wahrnehmung ermöglicht. Eine angepasste Kunst ist so wie ein Tisch, der allein durch seinen Gebrauch bestimmt ist. Martin Warnke

© Lennart Selle | v.l.n.r.: Prof. Dr. Markus Kotzur, Prof. Dr. Natalia Filatkina, Dr. Manuela Niehaus, Dr. Ekkehard Nümann und Dr. Miriam Putz
Preis
Einklagbarkeit wirksamer Klimapolitik
Die Juristin Dr. Manuela Niehaus ist mit dem Werner-von-Melle-Preis 2025 für ihre Forschungen über die Rolle nicht-staatlicher Akteure im internationalen Klimarecht ausgezeichnet worden. Ihre Studie Global Climate Constitutionalism "from below", The Role of Climate Change Litigation for International Climate Lawmaking weist dazu neue Wege. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung und der Edmund Siemers-Stiftung wurde Niehaus am 17. Dezember 2025 in der Handelskammer Hamburg überreicht. Beide Stiftungen zeichnen damit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus, die an der Universität Hamburg eine hervorragende Dissertation zu einem gesellschaftlich bedeutsamen Thema verfasst haben.
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Buchreihe | Mäzene für Wissenschaft
"Wer gut schmiert, der gut fährt"

Die gelernten Handels- und Bankkaufleute Leo Stern (1858-1943) und Jacques Sonneborn (1863-1936) bewiesen gleichermaßen unternehmerische Tatkraft, Innovationsfreude und Organisationstalent. Die Cousins aus dem Hessischen erkannten schon früh den steigenden Bedarf an "lubricants" – an technischen Schmierstoffen. 1888 errichteten sie im Hamburger Freihafen eine Fabrik für "mechanische Öle, Fette und Vaseline" und bauten so auf dem Kleinen Grasbrock einen weltweit gefragten Standort für die Veredelung und den internationalen Vertrieb neuartiger Erdölprodukte auf.

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© Joris Schnitzler
Drei Fragen an …
Eva Pietsch
Eva Pietsch, Autorin unseres Bandes "Leo Stern und Jacques Sonneborn Gründerunternehmer der Hamburger Mineralölindustrie", im Gespräch mit dem Präsidenten der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung, Ekkehard Nümann.
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© Staatsarchiv Hamburg
Buchreihe | Mäzene für Wissenschaft
Carl Rathjens – Geschichte eines Nonkonformisten

Der Hamburger Geograf Carl Rathjens ist überhaupt erst zu entdecken. Der große und sensible Forscher und Reisende hat in seiner Lebensspanne von der Geburt 1887 in Elmshorn bis zu seinem Tod in Hamburg 1966 das "Jahrhundert der Extreme" (Eric Hobsbawm) durchmessen. 

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Drei Fragen an …
Stefan Buchen

Stefan Buchen, Autor unseres Bandes Carl Rathjens (1887-1966). Geschichte eines Nonkonformisten im Gespräch mit dem Präsidenten der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung, Ekkehard Nümann.

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© Lehmit, Hamburg
Buchreihe | Wissenschaftler in Hamburg
Das Pädagogische ist politisch
Wilhelm Flitner (1889-1990) gehört zu den prägenden Persönlichkeiten der Erziehungswissenschaft im 20. Jahrhundert. Eine Biographie schildert nun sein Wirken an der Universität Hamburg zwischen 1929 bis 1969 und bietet erstmals Einblicke in Flitners bislang unveröffentlichte Tagebücher.
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Drei Fragen an …
Meike G. Werner und Rainer Hering

Meike G. Werner und Rainer Hering, Autoren unseres Bandes Katakombenzeit. Wilhelm Flitner in Hamburg 1929-1969, im Gespräch mit dem Präsidenten der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung, Ekkehard Nümann. 

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© Bancroft Library Berkeley
Buchreihe | Wissenschaftler in Hamburg
Der Kuss der Quantenphysik

Otto Stern (1888-1969) aus Breslau war ein Physiker von Weltrang, der von 1923 bis zur Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 an der Hamburgischen Universität forschte. Er machte das Hamburger Institut für physikalische Chemie zu einem weltweit bekannten Spitzeninstitut in der Atom-, Molekül- und Kernphysik. 

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© Christoph Boeckheler
Drei Fragen an …
Horst Schmidt-Böcking

Horst Schmidt-Böcking, Co-Autor unseres Bandes Otto Stern (1888-1969) und seine Jahrhundertexperimente, die die Welt der Physik revolutionierten, im Gespräch mit dem Präsidenten der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung, Ekkehard Nümann.

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