Werner-von-Melle-Preis

Mit dem Werner-von-Melle-Preis zeichnet die Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung an der Universität Hamburg verfasste Dissertationen von besonderer gesellschaftlicher Bedeutung aus. Die Preisträgerinnen und Preisträger sollen ermutigt werden, eine wissenschaftliche Karriere einzuschlagen. Der Preis wird jedes Mal zu einem bestimmten Themenfeld ausgeschrieben, ist mit 10.000 Euro dotiert und ein Gemeinschaftsprojekt mit der Edmund Siemers-Stiftung.

Bisherige Preisträger

© Lennart Selle | v.l.n.r.: Prof. Dr. Markus Kotzur, Prof. Dr. Natalia Filatkina, Dr. Manuela Niehaus, Dr. Ekkehard Nümann und Dr. Miriam Putz
Preis
Einklagbarkeit wirksamer Klimapolitik
Die Juristin Dr. Manuela Niehaus ist mit dem Werner-von-Melle-Preis 2025 für ihre Forschungen über die Rolle nicht-staatlicher Akteure im internationalen Klimarecht ausgezeichnet worden. Ihre Studie Global Climate Constitutionalism "from below", The Role of Climate Change Litigation for International Climate Lawmaking weist dazu neue Wege. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung und der Edmund Siemers-Stiftung wurde Niehaus am 17. Dezember 2025 in der Handelskammer Hamburg überreicht. Beide Stiftungen zeichnen damit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus, die an der Universität Hamburg eine hervorragende Dissertation zu einem gesellschaftlich bedeutsamen Thema verfasst haben.
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© Lennart Selle - auf dem Foto: Norbert Aust (Präses der Handelskammer Hamburg), Eva Gümbel (Staatsrätin der Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke), Christian Pfeiffer (Werner-von-Melle-Preisträger 2023), Ekkehard Nümann (Pr
Preis
Wie unsere Mobilität besser werden kann

Dem Hamburger Betriebswirtschaftler Dr. Christian Pfeiffer ist am 19. Dezember 2023 in der Handelskammer Hamburg der Werner-von-Melle-Preis 2023 verliehen worden. Die Auszeichnung der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung und der Edmund Siemers-Stiftung für eine an der Universität Hamburg verfasste Dissertation von besonderer gesellschaftlicher Bedeutung ist mit 10.000 Euro dotiert. Anlässlich der Ehrung sprachen der Präses der Handelskammer Prof. Norbert Aust, Universitätspräsident Prof. Dr. Hauke Heekeren sowie Dr. Ekkehard Nümann, Präsident der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung. Die Laudatio hielt Prof. Dr. Malte Fliedner von der Universität Hamburg.

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© Romanus Fuhrmann
Preis
Auszeichnung für die Juristin Dr. Antonia Sommerfeld
Die Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung und die Edmund-Siemers-Stiftung verleihen zum fünften Mal den Werner-von-Melle-Preis. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und zeichnet junge Hamburger Wissenschaftler:innen für herausragende Dissertationen aus, die besondere gesellschaftliche Relevanz besitzen. Das diesjährige Thema lautete "Internationale Ordnung – Entwicklung, Herausforderungen – Perspektiven". Der Werner-von-Melle-Preis 2021 geht an die Juristin Antonia Sommerfeld für ihre Dissertation "AGB-Reform und Rechtsflucht. Einfluss der Rechtsflucht von Unternehmen auf Reformüberlegungen bezüglich des AGB-Rechts in Handelsverträgen". Ekkehard Nümann, Präsident der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung, überreichte der Preisträgerin im Beisein der Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung am 8. Dezember im Rahmen einer Festveranstaltung in der Handelskammer.
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