© Singkha Grabowsky

Kurt-Hartwig-Siemers-Wissenschaftspreis

Die Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung vergibt alle zwei Jahre den Kurt-Hartwig-Siemers-Wissenschaftspreis. Er wird Wissenschaftlerinnen bzw. Wissenschaftlern zuerkannt, die an der Universität Hamburg eine über die Dissertation hinausgehende herausragende wissenschaftliche Leistung erbracht haben. Der mit 30.000 Euro dotierte Preis zeichnet Exzellenz und Spitzenforschung aus. Seit 1970 vergeben, ist dieser Wissenschaftspreis ein gemeinsames Vorhaben mit der Edmund Siemers-Stiftung.

Bisherige Preisträger

© Lennart Selle | v.l.n.r.: Norbert Aust, Hermann Held, Nils Christiansen. Hauke Heekeren und Ekkehard Nümann
Preis
Wind of Change?

Sein Forschungsfeld ist das Meer. Dr. Nils Christiansen ist Geophysiker am Helmholtz-Zentrum Hereon in Geesthacht im Exzellenzcluster "Climate, Climatic Change, and Society (CLICCS)". Er hat am 17. Dezember von der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung den Kurt-Hartwig-Siemers-Wissenschaftspreis 2024 erhalten für seine Forschungen über die Auswirkungen des Ausbaues erneuerbarer Energien in der Nordsee. 

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© Jörg Carstensen | v.l.n.r.: Ekkehard Nümann, Norbert Aust, Konrad Duden, Eva Gümbel, Ansgar Wimmer, Hauke Heekeren und Jürgen Basedow
Preis
Das Internet der Dinge und der unzureichende rechtliche Schutz der Nutzer

Der Kurt-Hartwig-Siemers-Wissenschaftspreis 2022 geht an den Juristen PD Dr. Konrad Duden (*1983) für seine herausragende Habilitation über "Digitale Sachherrschaft". Die Arbeit verdeutlicht, mit welchen neuen Herausforderungen die Rechtsordnung durch die Digitalisierung konfrontiert wird. Der mit 30.000 Euro dotierte Preis, den die Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung in Kooperation mit der Edmund Siemers-Stiftung vergibt, wurde am 14. Dezember 2022 in der Handelskammer Hamburg überreicht.

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Aktuelles
Kant aktuell

Der Hamburger Philosoph und Kant-Forscher Heiko Puls erhielt den Kurt-Hartwig-Siemers-Wissenschaftspreis 2019. Im 100. Gründungsjahr der Universität Hamburg war dieser erstmals mit 50.000 Euro dotiert. Die Dokumentation versammelt die Reden der Preisverleihung am 9. Dezember 2019. 

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