Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung
Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung

"Das Verdienst muss stets über den Verdienst gestellt werden. 
Hierdurch erklärt sich so manches in meinem Leben." (Edmund Siemers)
"Das Verdienst muss stets über den Verdienst gestellt werden. Hierdurch erklärt sich so manches in meinem Leben." (Edmund Siemers)
Edmund Siemers - Kuratoriumsmitglied der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung
Edmund Siemers - Kuratoriumsmitglied der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung
Werner von Melle - der erste Präsident der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung
Werner von Melle - der erste Präsident der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung
"Der erste Brückenschlag zwischen der Kaufmannschaft und der Wissenschaft." (Kurt Sieveking)
"Der erste Brückenschlag zwischen der Kaufmannschaft und der Wissenschaft." (Kurt Sieveking)
"Ich möchte für alles in der Welt nicht in der Haut der Hamburger Universitätsgegner stecken." (Werner von Melle)
"Ich möchte für alles in der Welt nicht in der Haut der Hamburger Universitätsgegner stecken." (Werner von Melle)
"Umschlagplatz Wissen" – das 1907 von Edmund Siemers gestiftete Vorlesungsgebäude auf der Moorweide
"Umschlagplatz Wissen" – das 1907 von Edmund Siemers gestiftete Vorlesungsgebäude auf der Moorweide
Stadt - Mann - Universität
Buch des Monats

Stadt - Mann - Universität

Wie wird man zum Hanseaten und was ist ein (Hamburger) Patriot? Warum musste ein Abiturient, der studieren wollte, Hamburg noch im 19. Jahrhundert verlassen und wieso konnten die Katastrophen seit etwa der Jahrhundertmitte zu Auslösern für faszinierende Modernisierungsschübe in der Freien und Hansestadt werden? mehr lesen
Stifter des Monats

Julius Carl Ludolf Ertel (1845-1922)

Als Direktor, später als Alleininhaber einer Kupferhütte besaß Julius Carl Ertel in der Kaufmanns- und Handelsstadt Hamburg eine Sonderstellung. mehr lesen
Aktuelles

Vision Evolutioneum

Stärkung und Ausbau des Wissenschaftsstandorts Hamburg - dazu zählt auch ein modernes Forschungs-Museum im Bereich der Naturkunde. Mit den bereits 1843 begründeten Sammlungen und dem 1891 bezogenen Naturhistorischen Museum mitten in der Stadt besaß Hamburg einst das nach Berlin bedeutendste Museum dieser Art. Im Krieg 1943 zerbombt, konnten wesentliche Teile der Sammlungen zwar gerettet und später erneut ausgebaut werden, das Museum selbst wurde aber nie wieder aufgebaut.

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Aktuelles

Erste Biographie über Wissenschafts-Netzwerker Werner von Melle

Bei ihm liefen im Hamburger Kultur- und Wissenschaftsleben der Jahrhundertwende alle Fäden zusammen. Er war der bedeutendste Wissenschaftsorganisator in der Geschichte der Hansestadt. Nun ist die erste Biographie über Werner von Melle (1853-1937) erschienen. Verfasst hat sie Myriam Isabell Richter für die Reihe "Mäzene für Wissenschaft", die von Ekkehard Nümann für die Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung herausgegeben wird. Mit dem Lebensbild ehrt die Stiftung ihren Begründer, der ihr 30 Jahre, von 1907 bis 1937, als Präsident vorstand. Auf dem Foto: Dr. Ekkehard Nümann (Vorsitzender Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung), Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank und Myriam Isabell Richter.

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Aktuelles

Hansestädte wie Hamburg - Modell für die Zukunft

Die Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung hat zusammen mit der Edmund Siemers-Stiftung zum dritten Mal den mit 10.000 Euro dotierten Werner-von-Melle-Preis verliehen. Der Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung, Dr. Ekkehard Nümann, überreichte am 27. Oktober dem Philosophen Dr. Julian F. Müller den Preis im Rahmen einer Festveranstaltung in der Handels­kammer.

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Aktuelles

Deutschlandstipendium 2016

Die Universität Hamburg hat am 26. Januar zum zweiten Mal ihre Deutschlandstipendien vergeben. Im Rahmen der feierlichen Verleihung im Universitäts-Hauptgebäude überreichte Vizepräsidentin Prof. Dr. Jetta Frost die Auszeichnung an 45 Studierende der Universität, darunter die Hydrobiologin Claudia Tschesche und die Sozialökonomin Dalia Marmer (zweite bzw. dritte von links auf dem Foto, zusammen mit dem Vorsitzenden der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung, Dr. Ekkehard Nümann - ganz links -, Elke Weber-Braun, Mitglied des Kuratoriums, und Dr. Johannes Gerhardt, Geschäftsführer).

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Aktuelles

"Hamburgs geistige Zahlungsfähigkeit"

Über Aby und Max Warburg ist schon viel geschrieben worden. Noch niemals wurden jedoch die Biographien der beiden Brüder miteinander verzahnt. Genau dies gelingt Karen Michels in ihrer neuen Publikation, die gerade als siebzehnter Band der von der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung herausgegebenen Reihe "Mäzene für Wissenschaft" erschienen ist.

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Nacht des Wissens 2015

"geistreich! bunt! und laut!" war das Programm der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung am 7. November bei der Nacht des Wissens im gut gefüllten Erwin Panofsky Hörsaal der Universität Hamburg.

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Zwischen Illusion und Schulalltag

Die Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung hat zum 15. Mal den mit 30.000 Euro dotierten Kurt-Hartwig-Siemers-Wissenschaftspreis vergeben. Am 28. Oktober überreichte der Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung, Dr. Ekkehard Nümann, im Rahmen einer Festveranstaltung in der Handelskammer die Auszeichnung an Frau Prof. Dr. Carolin Rotter (37). An der Preisverleihung nahm auch die Zweite Bürgermeisterin und Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung, Katharina Fegebank, teil. Auf dem Foto: Dr. Thomas M. Schünemann (Handelskammer Hamburg), Carolin Rotter, Katharina Fegebank und Ekkehard Nümann.

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Lattmann-Biographie mit Berenberg Preis ausgezeichnet

Am 13. Oktober 2015 erhielt der Historiker Anton F. Guhl den Berenberg Preis für Wissenschaftssprache 2015 für seine Biographie "Johannes August Lattmann. Sozial und liberal im vordemokratischen Hamburger Senat". Die Publikation ist als vierzehnter Band in der Reihe "Mäzene für Wissenschaft" der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung erschienen. 

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Auftakt Deutschlandstipendium an der Universität Hamburg

Die Universität Hamburg hat am 27. Januar die ersten Deutschlandstipendien vergeben. Im Rahmen einer von der Universitäts-Gesellschaft Hamburg und der Edmund Siemers-Stiftung ausgerichteten feierlichen Verleihung im Warburg-Haus überreichte Vizepräsidentin Prof. Dr. Jetta Frost die Auszeichnung an 26 Studierende der Universität, darunter die Hydrobiologin Claudia Tschesche und die Kunsthistorikerin Sophia Grabow (links bzw. rechts auf dem Foto, zusammen mit dem Vorsitzenden der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung, Dr. Ekkehard Nümann).

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"Das Verdienst muss über den Verdienst gestellt werden. Hierdurch erklärt sich so manches in meinem Leben"

Sein Leben ist gleichermaßen mit der hamburgischen, deutschen und transatlantischen Wirtschaftsgeschichte verknüpft. Geradezu idealtypisch verkörpert Edmund Siemers einen Stifter aus dem Großbürgertum. Nun ist die erste Biographie über eine der großen Figuren der Hamburger Kaufmannschaft im Deutschen Kaiserreich erschienen. Das Lebensbild stammt aus der Feder von Johannes Gerhardt, publiziert ist es als sechzehnter Band der von der Hamburgischen Wissen­schaftlichen Stiftung heraus­gegebenen Reihe "Mäzene für Wissenschaft".

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Zwischen Klimakollaps in der Sahara und KlimaTeller in der Mensa

Zum zweiten Mal hat die Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung den mit 10.000 Euro dotierten Werner-von-Melle-Preis verliehen. Der Vorsitzende der Stiftung, Dr. Ekkehard Nümann, überreichte die Auszeichnung am 25. August im Rahmen einer Festver­anstaltung im Albert-Schäfer-Saal der Handelskammer Hamburg an Dr. Sebastian Bathiany (32), Postdoktorand am Max-Planck-Institut für Me­teoro­logie in Hamburg.

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Ein Hamburger Kaufmann im Spiegel der Tagebücher seiner Ehefrau

Zusammen mit seinem Bruder Albertus importierte er Guano aus Peru und stieg zu einem der reichsten Kaufleute Hamburgs auf. Trotzdem ist der Name Heinrich Freiherr von Ohlendoff heute nur noch wenigen in der Hansestadt bekannt – Anlass genug, ihm eine Biographie zu widmen. Verfasst hat sie Hans Joachim Schröder, erschie­nen ist sie als fünfzehnter Band der von der Hamburgischen Wissen­schaftlichen Stiftung heraus­gegebenen Reihe "Mäzene für Wissenschaft".

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10 Jahre Wissenschaftsförderung

In den letzten 10 Jahren hat sich bei der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung einiges getan: Eine Schriftenreihe wurde ins Leben gerufen, ein renommierter Wissenschaftspreis neu belebt und die Kooperation mit anderen Stiftungen ausgebaut. Nach über 70 Jahren der Auslagerung hat die Stiftung wieder das ihr von Anfang an zugedachte Zuhause im Hauptgebäude der Universität gefunden.

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Der erste demokratische Senator in Hamburg

Johannes August Lattmann (1858–1936) spielte eine ganz besondere Rolle in der politischen Kultur Hamburgs. Grund genug, diesem Mann eine Biographie zu widmen. Sie stammt aus der Feder des Historikers Anton F. Guhl, trägt den Titel Johannes August Lattmann. Sozial und liberal im vordemokratischen Hamburger Senat und ist als vierzehnter Band der Reihe "Mäzene für Wissenschaft" erschienen, die von der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung herausgegeben wird.

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Gebürtiger Hamburger und "New Yorks wertvollster Bürger"

"New Yorks wertvollster Bürger" - diesen Ehrentitel hat man Adolph Lewisohn (1849-1938) gegeben. Wie der 1849 in Hamburg geborene Sohn orthodoxer Juden hierzu wurde, dies zeichnet Henning Albrecht in seiner Biographie "Adolph Lewisohn. Kupfermagnat im 'Goldenen Zeitalter'" nach. Erschienen ist sie als dreizehnter Band der Reihe "Mäzene für Wissenschaft" der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung.

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