Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung
Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung

Werner von Melle - der erste Präsident der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung
Werner von Melle - der erste Präsident der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung
"Der erste Brückenschlag zwischen der Kaufmannschaft und der Wissenschaft." (Kurt Sieveking)
"Der erste Brückenschlag zwischen der Kaufmannschaft und der Wissenschaft." (Kurt Sieveking)
"Ich möchte für alles in der Welt nicht in der Haut der Hamburger Universitätsgegner stecken." (Werner von Melle)
"Ich möchte für alles in der Welt nicht in der Haut der Hamburger Universitätsgegner stecken." (Werner von Melle)
"Das Verdienst muss stets über den Verdienst gestellt werden. 
Hierdurch erklärt sich so manches in meinem Leben." (Edmund Siemers)
"Das Verdienst muss stets über den Verdienst gestellt werden. Hierdurch erklärt sich so manches in meinem Leben." (Edmund Siemers)
"Umschlagplatz Wissen" – das 1907 von Edmund Siemers gestiftete Vorlesungsgebäude auf der Moorweide
"Umschlagplatz Wissen" – das 1907 von Edmund Siemers gestiftete Vorlesungsgebäude auf der Moorweide
Edmund Siemers - Kuratoriumsmitglied der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung
Edmund Siemers - Kuratoriumsmitglied der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung
"Es muß besser werden!"
Buch des Monats

"Es muß besser werden!"

Die Geschichte, wie Max Warburg Chef des familieneigenen Bankhauses wurde, obwohl sein Bruder das Geschäft hätte übernehmen sollen, ist oft erzählt: Als er 12 Jahre alt war, bot ihm der ein Jahr ältere Aby sein Erstgeburtsrecht gegen das Versprechen an, ihm fortan alle Bücher zu kaufen, die er bräuchte. Max nahm an – und stellte damit, wie er später merken sollte, "den größten Blankoscheck meines Lebens" aus. mehr lesen
Stifter des Monats

Dr. D. Dr. h.c. Werner von Melle (1853-1937)

Niemand hat die hamburgische Wissenschaftspolitik vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis in die Weimarer Republik hinein so beeinflusst wie Werner von Melle. Sein Wirken ist auf das Engste mit der Vorgeschichte, der Gründung und den Anfängen der Hamburgischen Universität verknüpft. mehr lesen
Aktuelles

Wo steht Hamburgs Wissenschaft?

Zuviel Mittelmaß? Spitzenleistungen trotz Unterfinanzierung? Zwischen diesen Polen bewegt sich die wissenschaftspolitische Debatte in Hamburg. Die Patriotische Gesellschaft von 1765 und Der Übersee-Club e.V. sowie ihre Kooperationspartner Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung und Universitätsgesellschaft Hamburg wollen diesen Diskurs versachlichen, indem sie den bundesweit ausgewiesenen Experten für Leistungs- und Qualitätsbewertung in der Wissenschaft Prof. Dr. Stefan Hornbostel eingeladen haben, den Förderatlas der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für den Wissenschaftsstandort Hamburg auszuwerten.

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Aktuelles

Deutschlandstipendium 2016

Die Universität Hamburg hat am 26. Januar zum zweiten Mal ihre Deutschlandstipendien vergeben. Im Rahmen der feierlichen Verleihung im Universitäts-Hauptgebäude überreichte Vizepräsidentin Prof. Dr. Jetta Frost die Auszeichnung an 45 Studierende der Universität, darunter die Hydrobiologin Claudia Tschesche und die Sozialökonomin Dalia Marmer (zweite bzw. dritte von links auf dem Foto, zusammen mit dem Vorsitzenden der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung, Dr. Ekkehard Nümann - ganz links -, Elke Weber-Braun, Mitglied des Kuratoriums, und Dr. Johannes Gerhardt, Geschäftsführer).

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Aktuelles

"Hamburgs geistige Zahlungsfähigkeit"

Über Aby und Max Warburg ist schon viel geschrieben worden. Noch niemals wurden jedoch die Biographien der beiden Brüder miteinander verzahnt. Genau dies gelingt Karen Michels in ihrer neuen Publikation, die gerade als siebzehnter Band der von der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung herausgegebenen Reihe "Mäzene für Wissenschaft" erschienen ist.

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Aktuelles

Nacht des Wissens 2015

"geistreich! bunt! und laut!" war das Programm der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung am 7. November bei der Nacht des Wissens im gut gefüllten Erwin Panofsky Hörsaal der Universität Hamburg.

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Aktuelles

Zwischen Illusion und Schulalltag

Die Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung hat zum 15. Mal den mit 30.000 Euro dotierten Kurt-Hartwig-Siemers-Wissenschaftspreis vergeben. Am 28. Oktober überreichte der Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung, Dr. Ekkehard Nümann, im Rahmen einer Festveranstaltung in der Handelskammer die Auszeichnung an Frau Prof. Dr. Carolin Rotter (37). An der Preisverleihung nahm auch die Zweite Bürgermeisterin und Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung, Katharina Fegebank, teil. Auf dem Foto: Dr. Thomas M. Schünemann (Handelskammer Hamburg), Carolin Rotter, Katharina Fegebank und Ekkehard Nümann.

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Aktuelles

Umschlagplatz Hörsaal: geistreich! bunt! und laut!

Unter diesem Motto beteiligt sich die Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung an der diesjährigen Nacht des Wissens, die am 7. November stattfinden wird. Mehr als 50 Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und weitere wissenschaftliche Institutionen in Hamburg und der Metropolregion öffnen an diesem Abend ihre Türen. Die Veranstaltung ist kostenlos.

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Aktuelles

Deutschlandstipendium fördert begabte Studierende an der Universität Hamburg

Die Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung unterstützt das 2015 an der Universität Hamburg eingeführte Deutschlandstipendium für besonders leistungsstarke und begabte Studierende, indem sie dieses Programm in der Hansestadt bekannt machen und Förderer hierfür gewinnen möchte.

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Aktuelles

Lattmann-Biographie mit Berenberg Preis ausgezeichnet

Am 13. Oktober 2015 erhielt der Historiker Anton F. Guhl den Berenberg Preis für Wissenschaftssprache 2015 für seine Biographie "Johannes August Lattmann. Sozial und liberal im vordemokratischen Hamburger Senat". Die Publikation ist als vierzehnter Band in der Reihe "Mäzene für Wissenschaft" der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung erschienen. 

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Aktuelles

Auftakt Deutschlandstipendium an der Universität Hamburg

Die Universität Hamburg hat am 27. Januar die ersten Deutschlandstipendien vergeben. Im Rahmen einer von der Universitäts-Gesellschaft Hamburg und der Edmund Siemers-Stiftung ausgerichteten feierlichen Verleihung im Warburg-Haus überreichte Vizepräsidentin Prof. Dr. Jetta Frost die Auszeichnung an 26 Studierende der Universität, darunter die Hydrobiologin Claudia Tschesche und die Kunsthistorikerin Sophia Grabow (links bzw. rechts auf dem Foto, zusammen mit dem Vorsitzenden der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung, Dr. Ekkehard Nümann).

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"Das Verdienst muss über den Verdienst gestellt werden. Hierdurch erklärt sich so manches in meinem Leben"

Sein Leben ist gleichermaßen mit der hamburgischen, deutschen und transatlantischen Wirtschaftsgeschichte verknüpft. Geradezu idealtypisch verkörpert Edmund Siemers einen Stifter aus dem Großbürgertum. Nun ist die erste Biographie über eine der großen Figuren der Hamburger Kaufmannschaft im Deutschen Kaiserreich erschienen. Das Lebensbild stammt aus der Feder von Johannes Gerhardt, publiziert ist es als sechzehnter Band der von der Hamburgischen Wissen­schaftlichen Stiftung heraus­gegebenen Reihe "Mäzene für Wissenschaft".

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Zwischen Klimakollaps in der Sahara und KlimaTeller in der Mensa

Zum zweiten Mal hat die Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung den mit 10.000 Euro dotierten Werner-von-Melle-Preis verliehen. Der Vorsitzende der Stiftung, Dr. Ekkehard Nümann, überreichte die Auszeichnung am 25. August im Rahmen einer Festver­anstaltung im Albert-Schäfer-Saal der Handelskammer Hamburg an Dr. Sebastian Bathiany (32), Postdoktorand am Max-Planck-Institut für Me­teoro­logie in Hamburg.

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Aktuelles

Ein Hamburger Kaufmann im Spiegel der Tagebücher seiner Ehefrau

Zusammen mit seinem Bruder Albertus importierte er Guano aus Peru und stieg zu einem der reichsten Kaufleute Hamburgs auf. Trotzdem ist der Name Heinrich Freiherr von Ohlendoff heute nur noch wenigen in der Hansestadt bekannt – Anlass genug, ihm eine Biographie zu widmen. Verfasst hat sie Hans Joachim Schröder, erschie­nen ist sie als fünfzehnter Band der von der Hamburgischen Wissen­schaftlichen Stiftung heraus­gegebenen Reihe "Mäzene für Wissenschaft".

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Aktuelles

10 Jahre Wissenschaftsförderung

In den letzten 10 Jahren hat sich bei der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung einiges getan: Eine Schriftenreihe wurde ins Leben gerufen, ein renommierter Wissenschaftspreis neu belebt und die Kooperation mit anderen Stiftungen ausgebaut. Nach über 70 Jahren der Auslagerung hat die Stiftung wieder das ihr von Anfang an zugedachte Zuhause im Hauptgebäude der Universität gefunden.

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Aktuelles

Der erste demokratische Senator in Hamburg

Johannes August Lattmann (1858–1936) spielte eine ganz besondere Rolle in der politischen Kultur Hamburgs. Grund genug, diesem Mann eine Biographie zu widmen. Sie stammt aus der Feder des Historikers Anton F. Guhl, trägt den Titel Johannes August Lattmann. Sozial und liberal im vordemokratischen Hamburger Senat und ist als vierzehnter Band der Reihe "Mäzene für Wissenschaft" erschienen, die von der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung herausgegeben wird.

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Aktuelles

Gebürtiger Hamburger und "New Yorks wertvollster Bürger"

"New Yorks wertvollster Bürger" - diesen Ehrentitel hat man Adolph Lewisohn (1849-1938) gegeben. Wie der 1849 in Hamburg geborene Sohn orthodoxer Juden hierzu wurde, dies zeichnet Henning Albrecht in seiner Biographie "Adolph Lewisohn. Kupfermagnat im 'Goldenen Zeitalter'" nach. Erschienen ist sie als dreizehnter Band der Reihe "Mäzene für Wissenschaft" der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung.

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